Unsere neue Magnettafel

Mit großem Interesse haben die Kinder immer wieder auf die neu aufgebaute Magnettafel gegenüber den GT-Zimmern der Klasse 2, Nachmittagsbetreuung und Freitagsbetreuung geschaut. Erst mal hing sie völlig leer da und war dann schon wieder langweilig, man gewöhnte sich daran, vorbeizulaufen. Mit den ersten schriftlichen bunten Ankündigungen darauf wurde sie schon wieder interessant. Da standen Kinder davor und haben gelesen. Und dann haben die Kinder entdeckt, dass man auch die Schrift da auf der Tafel mit einem Tuch weglöschen kann – in der Not hat es auch mit dem Ärmel funktioniert.

Die ersten Magnete mit den Namen der Kinder erschienen nach den Weihnachtsferien und hingen an der Tafel, da wurde es wieder spannend. Unsere Nachmittagskinder haben sofort ihre Namen entdeckt – und nun…? Es war ein gemeinsames Projekt, mit den Kindern die Magnete zu sortieren, erst mal klassenweise, um festzustellen, dass man auch die Tafel entsprechend beschriften muss. Die Stifte wurden herausgeholt und Spalten für die Klassenstufen eingebaut. Ja, dann haben die Kinder festgestellt, dass man vielleicht auch eine Spalte für die fehlenden Kinder braucht. Letztendlich waren sich alle einig, sowohl Kinder als auch Betreuerinnen, dass die beste Lösung darin besteht, dass man Spalten für die jeweiligen Zimmer, Sporthalle, Bastelangebot, Spielplatz braucht. So können wir den besten Überblick gewährleisten, wer am Nachmittag sich in welchem Zimmer mit welcher Betreuerin aufhält und idealerweise auch ob das Kind ein Sport- oder ein Bastelangebot wahrnimmt.

Am zweiten Tag mit den Magneten waren die Kinder schon halbe Profis. Sie suchten selbständig ihre Namen und hängten die Magnete in die betreffende Spalte. Sogar die Kleinsten fanden ihre Schilder. Wenn alles zu hoch war, haben die Großen noch ein wenig mitgeholfen. Die Kinder haben auch unseren Aushang mit dem Bastelangebot sofort gesehen und sich entsprechend dafür gemeldet.

Unsere Magnettafel ist vielseitig einsetzbar, die Betreuungskinder am Freitag wollten sie auch gleich ausprobieren. Den Kindern macht es Spaß und für die Eltern ist es auch eine Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen, wo sich das eigene Kind aufhält. Natürlich probieren wir auch weiterhin weitere Einsatzmöglichkeiten unserer Tafel aus. Die erste Woche war ein Erfolg!

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